Wind ter-Lieder

Lek-u. Sing-türe: Wind ter-, Grünkohl , ->Früh-jahr 11.1.17 immer mehr auf www.friedeli .npage.it von FriedeLion (+Bandonion, mandolin u a.)

friedelin@aOL..de ö1520 889o3ö1 Friedemann Lange ö441 2171429

(mit fantasie-melodie :) Lasst u n s den Wind t e r genießen,

nicht nur verdrießen, die Natur muß auch mal niesen.

 

O. ( Melodie wie Schneeflöckchen )

"ja es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zum Ge-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen -:

Inhalt::

A..Der Wind-der kommt

wieder- Himmelstränen

B. Immer mehr S. 2

C. Tränen werden Schnee

D. Winter komm näher

E. Aua niu näschenel hüm

F. Januar Seite 3

G. Komm lieber Mai und mache die Welt uns doch mal weiß

H. Tage wieder länger

I. Grünkohl, Rosenkohl,

K. Kälte, Pinkel, Speck muß

M. Kuckuck noch weit S.4

L..Komm lieber Winter mac

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ö. Komm lieber Mai und mache

die Ampel wiider grün.Und lass uns an der Straße

nicht all zu lange stehn. Wie

möchten wir

doch so gerne

nach drüben
rüber gehn,
ach P0Lizei wie

gerne - die grüne

Ampel sehn

A ( Melodie wie Schneeflö. )

1. Der Wind-der kommt wieder, bringt uns wieder schöne Lieder

II: lässt den Himmel mal weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinnauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinnauf.

habt Ihr die Melodie nun endlich erkannt ???

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-HERDEN;

II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:Weer fühlt sich nun juung, weer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt -> S. 2

doch wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II Seite 2

 

B ( nach Mitteregger und Maurenbrecher,)

Immer mehr immer Mär immer Meer, und der Wind weht wieder übers

Meer. Und dann lehn ich an der Brüstung vom Balkon, überm Hafencafé

hör die ewige Brandung hab im Hals einen Brand, fühl mich wie´n

Emigrant ll: und träume vom Schnee und nichts tut mehr weh. :ll

 

C. Äloé, viele Tränen werden Schnee und sind sie noch so heiß,

einst werden sie zu Eis. Äloé, viele Tränen werden Schnee

die Sonne hat sie weggeschluckt, am eis´gen Himmel ausgespuckt

Äloé,.v. … .Da fliegen sie dahin, in den großen Wolken drin.

 

( Melodie wie: Winter adé )

D. (Refrain:) Winter komm näher, bring Schnee uns mal her

1. Wer kann vom Himmel locken viel tausend Schneeflocken. (Refrain x2 )

2. Schick die Schneeflocken runter, dann tanzen sie wieder munter. (R. )

3. Lass schneien Flocken vom Himmel, in einem großen Gewimmel. (R. )

4. Schneeflocken ruht nach der Reis´macht uns die Welt doch mal weiß (R)

5. Dann bauen wir nen Schneemann und schauen uns mal den an. (R. )

6. Dann holen wir einen Schlitten, drauf sind schon viele geritten. (R. )

7. Wir holen einen 2., damit wir uns nicht streiten. (R. )

Vom Himmel hoch kam noch ein Kind, durch das beseelt, was man

manchmal findt, gemeinsame Lebendigkei, die uns dann führt durch

manchen Streit.

E. Aua niu näschenel hüm:

1. Ja wir sind uns alle ainich, ( M. wie: Einigkeit und recht und Freiheit )

brauchen auch mal Zank uund Streit.. Nein, wir sind nicht nur allainich,

sind auch gerne mal zu zweit. Ja wir sind uns alle ainich, brauchen auch

Gemeinsamkeit. Viele Loite singen hoite leider keine Lieder mehr.

Viele Leute schauen heute viel lieber Fernseher

 

2. Ja wir haben alle Reeecht, hartnäckich so wie deer Specht pecht p. p.

Pocht pocht pocht der Specht auf Recht auf Wohnung,

brr brr braucht auch Altholz Schonung

Ja wir haben alle Reeecht, gebt nicht nur dem Specht sein Recht

||: Lebeweesen brauchen Räächt, allä brauchen die Erde echt 1.und alle :||

 

3. Teutscher, doitscher und auch Deine und auch Deine liebe Frau,

Wieviel Schwaine wollt Ihr mästen, wie viel Rinder sind im Bau?

Teutschand, doi tschland unter andern, und auch andre Länder.

Wie viel Puuten wollt ihr knästen, wie viel Hühner-eier stehlen?

Wieviel Tru:thähn wollt ihr mästen wie viel stolze Tiere wollt Ihr quälen ? : ll

4. Fraiheit ist für Viele viele allzu seltsam doch und schön. S. 3

  1. wenn wir schauen mal zurüüück, haben wir so viel geesehn.

    Freiheit ist im Augenbliiick, manchmal können wir sie sehn

    II: Vieles, vieles, alles, alles, waaas ist schon alles geschehn ?

„ „ „ „ „ „ „ kann noch „ „ „“ „“ „“

 

F. ja nu haben wia neu Jah nuar nuianuanujanuA... Bis der Februar ist da
und die Februarfee vertreibt den Schnee von gestern aus dem Westen
und erst der März verderbt den Schmerz, und auch mancher Scherz
doch der April macht was
s er will.
 

G. Komm lieber Mai und mache die Boime wieder grün,
doch Winter Deine Sache ist das Eisblumen blühn.
ja lieber Winter mache die Welt uns doch mal weiß
Ach liebe Sonne la::che und glitzer auf Schnee und Eis

 

H. . Lustig, lustig, trallalallala ll: jaNu ist noch Wind-ter da.:ll

1. Draußen ist es manchmal kalt, mancher fühlt sich manchmal alt.

Lustig, lustig, tral. ... ll: jaNu ist/war doch noch Januar.:ll

2. Nun sind soviele Blätter ab, und ich bin mamamanchmal stark und ma-

nchmal schlapp.PapalapapaPapalapapa ll: janu is wieder Windter da, ...

3. Aber meine Träume können wie de großen Bäume :ll auch mit

kahlen Zweiiigen ll:in den Himmel zaigen,:ll

4. Ist der Himmel auch manchmal blau, er wird doch auch wieder grau.

Wir freun uns freun uns trall.. ll:die Tage werden wieder länger ja :ll

a. Ist auch mancher Kopf schon grau; mancher auch schon weiß na schau.

b. Ist es auch im Bauch mal flau, was grünt da: im Garten schau?

Wir freun uns freun uns baldallallala, bald ist wieder Kohldampf da.:ll

 

I. (Melodie wie: Es ist ein Ros entsprungen):

1. Grünkohl ist grün im Winter, grün auch für die Kinder

aus Sonnenlicht und Erden durften grüne Pflanzen werden, welche auch Menschen nähren.

2. Rosenkohl (/Rapunzel / Porreelauch)ist grün im Winter, grün nicht

nur für die Kinder, aus Sonnenlicht und Erden durften grüne Pflanzen

werden, welche auch Menschen nähren.

 

K. (Melody by lord of dance: "I danced in the morning, ... )

1. Als die Kälte kam, wurd der Grünkohl warm,

Pinkelwürste und der Speck muß weg.

ja nach Besenwerfen oder Kugeln schieben weiter S.4

lernten viele schon den Grünkohl lieben.

 

Grünkohl, Pinkelwürste und der Speck muß weg . S. 4

Ja mit Kartoffeln, Bauchfleisch und Senf,

Bier und Schwiips und Gesang ich kämpf.

 

L. (Melodie von Mozart für "Komm lieber Mai" von Overbeck)

Komm lieber Winter mache die Welt uns auch mal weiß.

Ach liebe Sonne lache, und glitzer auf Schnee und Eis.

Halt an den Klimawandel, der will das Leben zerstörn

drum brems den We l t haandel lass Stimmen des Lebens uns hörn.

2. Denn wenn die Vöglein singen und wir dann froh und flink auf grünem Rasen

springen Das ist ein ander' Ding. Jetzt muss mein Steckenpferdchen dort in dem

Winkel stehn, denn draußen in demGärtchen kann man vor Schmutz nicht gehn

3. Ach ja der Winter hat verschiedene Gesichter, so dunkelgrau dat Watt

und hellgrell soviele Lichter. Ja manche gehen nun tot und viele leiden

Not.auf manchen Feldern grünt Getreide für das Brot..

4.(C.A.Overbeck :2,4,5,6) Ja Wintertage haben wohl auch der Freuden viel

man kann im Schnee frisch traben und treibt manch Abendspiel
baut Häuselchen von Karten spielt Blinde Kuh und Pfand.

Auch gibts wohl Schlittenfahrten hinaus auf's weite Land

5. Am meißten aber dauert mich Fietchen´s Herzeleid. das arme Mädchen lauert

recht auf die Blumenzeit..Umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei:

sie sitzt auf ihrem Stühlchen wie´s Hühnchen auf dem ei.

6. Ach, wenn's doch erst gelinder und grüner draußen wär Komm, lieber Mai, wir

Kinder wir bitten gar zu sehr. O komm und bring vor allem uns viele Veilchen mit
Bring auch viel Nachtigallen und viele Kuckucks mit.

 

M: 1. Kuckuk, Kuckuk, der ist noch ganz weit, lasset uns singen, lachen

und klingen, Frühling! Frühling! mach Dich bereit..

2. Krääh :ll Kräen machen Geschrei, lasset uns singen, tanzen und

springen, Frühling! Frühling! komm doch herbei.

 

N. Singt ein Vogel, Singt ein Vogel, singt im Winterwald. Kommt der helle,

der helle Frühling, kommt der Frühling bald. Komm doch lieber Frühling,

lieber Frühling komm doch bald herbei, jag den Winter jag den Winter

fort und mach das Leben frei.

2. Kräht ein Hähnchen x2 kräht im Massentierstall, Kommt der helle, der

helle Frühling, geht an ihm wohl vorbei. Komm doch liebe Freiheit, liebe

Freiheit, komm doch bald herbei, jag die Tierquälerei vorbei und mach

das Leben frai. Fraiheit ist für Viele viele allzu seltsam doch und

wenn wir schauen mal zurück, ->. E. 4. ... was kann noch geschehn?

O. Der Frühling kommt wieder, bringt uns wieder schöne L. …-> A.